Törnberichte

Sommertörn 2011

>> Crew 2

Planung Sommertörn 2011: 1.Crew: Start in Wilhelmshaven. Weiter entlang der friesischen Inseln, der niederländischen, belgischen und französischen Küste bis nach Boulonge. 2.Crew: Von Boulonge bis nach Cherbourg. 3.Crew: Cherbourg, Scillys, Kanalinseln und zurück nach Cherbourg. 4. Crew:  Cherbourg, englische Südküste, Cowes ( Isle of White), Kanalinseln, Cherbourg. 5. Crew: segelt mit der Pampero von Cherbourg nach London.  14 Tage später segelte ich mit der 6. Crew von London nach Wilhelmshaven zurück.

Textfeld:  Freitag, 17.06: Mit einem Mietwagen fuhren wir, das sind Jochen K., Robert L-L., Gunnar B. und ich, Bodo M nach Wilhelmshaven (W.-haven).  Ankunft  gegen 16:30 Uhr. Nun wurde die Yacht PAMPERO, eine 21 Jahre alte Voyage 11.20, für die Reise ausgerüstet. Auch wurden noch Lebensmittel und Getränke gekauft und verstaut. Gegen 23:00 Uhr war alles erledigt. Der Wetterbericht für den nächsten Tag hörte sich nicht gut an. Windstärke 5-6 Bft. in Böen sogar bis 8 Bft. Schauen wir mal.

Samstag, 18.06: Der Wetterbericht hatte sich bewahrheitet. Es wurde noch einiges gestaut, die nautischen Unterlagen sortiert und ein fauler Tag genossen.

 

 

 

Sonntag, 19.06: Heute sollte es endlich los gehen. Um 08:30 Uhr legten wir ab. Der Wind kam aus WSW mit 5 Bft. und mit dem Ablegen setzte auch der Regen ein. In der Seeschleuse von W.-haven wurde schon das Großsegel (Gr) mit zwei Reffs und gereffter Genua (Ge) gesetzt. Der Wetterbericht kündigte Wind aus SW – WSW 6-7 Bft. in Böen 8-9 Bft.an. Unter Landabdeckung liefen wir ständig über 7 kn. Der Regen nahm zu, die Böen erreichten in Spitze 36 kn.  Die Schleuse in Hooksiel erreichten wir um 10:50 Uhr. Wir schleusten ein und machten in der Marina Hooksiel um 11:50 Uhr fest. Nach einem kurzen Mittagsschlaf gingen wir in den Ort. In einem Café gönnten wir uns ein Stück Kuchen und eine Tasse Kaffee. Zurück an Bord bereiteten wir das Abendessen. Nach dem Essen klönten wir noch etwas und gingen bald in die Kojen.

Montag, 20.06:  Ein sehr freundlicher sonniger Morgen begrüßte uns. Unter Maschine liefen wir zur Schleuse. Der Schleusengang um 08:00 Uhr ging recht zügig und schon 10 Min. später liefen wir aus. Unter  Vollzeug, ablaufendem Wasser und 3 Bft. aus WSW machten wir eine schnelle Fahrt aus der Jade Richtung Helgoland. Unsere Freude sollte aber nicht von langer Dauer sein. Die Bewölkung nahm zu und der Wind frischte etwas auf. Um 09:30 Uhr zogen wir in das Gr das zweite Reff ein. Später wurde auch das Vorsegel verkleinert.  Der Wind blies nun mit 5 Bft aus W. Der Regen setzte bald so stark ein, dass wir das Radargerät nutzen mussten. Wir befanden uns am Rande eines Gewitters mit wenigen Blitzen, jedoch sehr starkem Regen. Kurzfristig setzte der Wind ganz aus, so dass die  Maschine genutzt wurde. Der Wind kam  mit 4 Bft aus WNW zurück, das Gewitter zog weiter, die Sonne kam hervor und so konnten unsere Sachen wieder trocknen. Auf Helgoland machten wir Textfeld:  um 14:35 Uhr fest.  Beim Schiffsausrüster wurden noch einige Vorräte ergänzt. Anschließend fuhren wir mit dem Dünentaxi hinüber zur  Düne. Wir gingen durch den weichen Sand zu den Kegelrobben und Seehunden. Nach der Besichtigung gönnten wir uns im Restaurant eine Currywurst und ein Bier. Zurück auf der Insel statteten wir der „Bunten Kuh“ noch einen Besuch ab.

 

 

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Dienstag, 21.06:  Heute sollte es nach Norderney gehen. Der Wetterbericht meldete erst SSE 3 später auf SW drehend und zunehmend 5 Bft. Bei schönstem Sonnenschein, jedoch ohne Wind legten wir um 08:40 Uhr in Helgoland ab. Kurz nach 11:00 Uhr setzte der Wind aus SSE mit 3 Bft. ein. Die Segel wurden gesetzt. Der Wind nahm zu und um 14:40 Uhr zogen wir in das Gr. Reff 2 ein. Der Wind drehte nun auch noch auf SSW, so dass wir gerade noch hoch anliegen konnten. Spannend war die Ansteuerung über die Tonne Dowe, denn die nachfolgenden roten Tn. liegen nicht da, wo sie nach Seekarten hätten liegen müssen (Karten und Plotter auf neustem Stand). Auf Norderney machten wir um 21:30 Uhr fest,  aßen zu Abend und spazierten noch einmal durch den Ort.

Textfeld:  Mittwoch, 22.06: Der Hafenmeister trat erst um 08:00 Uhr seinen Dienst an. Nach dem Entrichten der Hafengebühr legten wir ab. Unser heutiges Ziel war Borkum. Eigentlich nur 33 sm, da aber der Wind aus SSW mit 5 Bft. wehte, wurden es mal schnell 51 sm.  Das Wetter war anfangs sehr schön. Schon bald zogen aber dunkle Wolken auf und es regnete immer mal wieder. Da wir bei Hochwasser (HW) Borkum Riff erreichten, entschlossen wir uns die Abkürzung über das Riff zu nehmen. Um 19:20 Uhr machten wir bei einem sehr kräftigen Schauer fest. Der Hafenmeister war noch da und wir bekamen auch noch Duschmarken. Nach dem Abendessen und Duschen besuchten wir auf zwei kleine Biere das Hafenrestaurant.

Textfeld:  Donnerstag, 23.06:  Heute wurden in der Stadt die  Vorräte ergänzt. Das Wetter war katastrophal. Ein Regenschauer löste den anderen ab, so wurden wir beim Einkaufen auch immer mal wieder so richtig schön nass.  Das geplante Auslaufen um 17:00 Uhr wurde gestrichen. Nächster Auslauftermin am morgigen Tag nach dem Frühstück. Nach dem Abendessen an Bord gingen wir wieder in das Hafenrestaurant.

Textfeld:  Freitag, 24.06: Wunderschönes Wetter  begrüßte uns am Morgen. Der Wind blies aus NW mit Stärke 4 Bft. Um 08:40 Uhr legten wir ab. Unser Ziel war Den Helder, ca. 95 sm entfernt. Wir rechneten damit, am nächsten Morgen am Ziel zu sein. Der Wetterbericht gab die Vorhersage Wind aus NW später auf W drehend - Stärke 4 – 5  Bft. Unter Maschine liefen wir Richtung NW in`s Hubertgat. Der Strom lief am Anfang mit uns. Als wir im Gat ankamen, hatte der Wind schon auf W gedreht. Um 12:00 Uhr wurde die Tn H2 erreicht und wir setzten die Segel. Auch war es etwas weniger windig, so dass wir Vollzeug segeln konnten. Um 18:00 Uhr nahm der Wind wieder zu und wir refften Gr und Ge Reff 2. Die See war recht ruppig und erreichte eine Höhe von 2,5m – 3m. So ging es bis Mitternacht weiter. Teilweise machten wir in 2 Std. nur 1 sm Höhe (wenn der Strom gegenan war). Bis Mitternacht schafften wir gerade 60 sm.

Samstag, 25.06:  Der Wind flaute ab. Die Ge wurde ausgerefft. Die See beruhigte sich etwas. Um 06:00 Uhr nur 6 kn Wind. Die Segel wurden geborgen und unter Maschine liefen wir in Richtung Den Helder. Als der Wind wieder zulegte, wurden die Segel erneut gesetzt. Zusätzlich nahmen wir den Motor, da die sehr grobe See uns unter Segel -  bei Gegenstrom - nach hinten versetzte. Erst als der Strom kippte wurde die Maschine abgestellt. Der Wind blies in Böen bis 29 kn. Nachdem er nur noch mit 20 kn blies, wurde es deutlich angenehmer. In Den Helder machten wir um 20:15 Uhr im Königlichen Yachtclub fest. Kaum fest, kam der Zoll und überprüfte unsere Papiere. Da wir fast nichts zu verzollen hatten, und sonst auch alles in Ordnung war, ging er bald von Bord. Das raue Wetter hatte uns ganz schön geschafft. Für 131 sm haben wir fast 36 Std. gebraucht. So schnell war ich noch nie!!!? Nach dem Essen an Bord fielen wir alle hundemüde in die Kojen. Es klagte am nächsten Morgen keiner über Schlafprobleme!!!

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Sonntag, 26.06: Es ist Sommer!  Schon am frühen Morgen schien die Sonne und eine mäßige Brise aus W begrüßte uns. Das Bettzeug wurde rausgehängt, wir gingen zum Hafenmeister, unser Liegegeld zu entrichten und weiter zu den Duschen. Das anschließende Frühstück wurde ausgiebig genossen. Danach wurde das Deck gereinigt, Wasser aufgefüllt und auch mal unten im Schiff Putzaktion gestartet.

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HW war erst um 14:55 Uhr. Bei schönstem Wetter segelten wir mühselig gegen den Strom und Wind bis zum Ausgang Marsdiep raus. Danach konnten wir fast unseren Kurs segeln. Bis 17:30 Uhr war alles ok. Aber dann zog dicker Nebel auf. Die niederländische Küstenwache hatte es über Funk angekündigt. Nun liefen wir unter Radar und Maschine weiter. Der Wind wurde auch immer weniger und schlief bald ein. Auf dem Radar konnte man die Boote, die unter Land auf der 10m Linie fuhren, sehr gut erkennen. Dort war deutlich mehr traffic als bei uns weiter ausserhalb. 3 sm vor Ijmuiden wurde die Sicht besser und die Ansteuerung bereitete keine Probleme. Beim Einlaufen in den sehr großen Yachthafen meldeten wir uns über Funk Kanal 74 an. Vom Hafenmeister bekamen wir einen Steg zugewiesen. Nach dem Festmachen um 20:50 Uhr und dem Abendessen bezahlten wir an einem Automaten die Hafengebühren. Den Abend ließen wir im Cockpit bei einem Glas Wein und abschließend einem kleinen Whisky ausklingen.

 

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Montag, 27.06: Was für ein Tag!! Der Wind kam aus SSE und um 08:00 Uhr war die Lufttemperatur schon bei 20°C. Wir legten um 10:00 Uhr ab.  Unser Ziel war Scheveningen, 25 sm entfernt. Als die Molenköpfe passiert waren, gingen die Segel hoch und trotz Gegenstrom liefen wir über 4 kn. Der Wind frischte noch weiter auf. Bei strahlend blauem Himmel und 4 Bft Wind aus SE erreichten wir um 16:00 Uhr Scheveningen. Bei der Einfahrt in den Hafen meldeten wir uns auf UKW K 21 bei Traffic Center Scheveningen an. Im inneren Hafen deutete eine blaue Tafel an, dass man sich über K 31 beim Hafenmeister zu melden hatte. Der K 31 funktioniert bei deutschen UKW  Geräten allerdings nicht. Wir legten uns neben eine niederländische Yacht ins Päckchen. Den Hafenmeister wiesen wir auf dieses Problem hin – doch er erklärte uns, dass in Holland der K 31 speziell für Yachten eingerichtet wurde. Mittlerweile war es sehr warm geworden (32°C). In der Stadt kauften wir einige Lebensmittel.

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Danach schnell zum Schiff zurück unter den Sonnenschutz. Irgendwie schon krass, vor zwei  Tagen froren wir noch. Wir beobachteten, dass 3 Zollbeamte  einige ausländische Boote kontrollierten. Wir blieben dieses Mal verschont. Am Abend gingen wir früh in die Kojen, denn das Auslaufen am nächsten Morgen nach Blankenberge war für 07:00 Uhr geplant. Von unseren Nachbarn erfuhren wir, dass es am nächsten Tag eine Wetterverschlechterung geben sollte. Gewitter und Regen waren angekündigt.

 

 

 

 

 

Textfeld:  Dienstag, 28.06:  Pünktlich um 07:00 Uhr liefen wir aus. Wir hatten bis Blankenberge  eine Strecke von ca. 70 sm vor uns. Schon bald zog das erste Gewitter auf. Auf dem Radar konnten wir die Gewitterzellen gut ausmachen. Durch eine kleine Kurskorrektur konnten wir zwischen zwei Zellen durchfahren. Über Rotterdam war der Kern des Gewitters. Zum Passieren des Maasfahrwassers holten wir uns die Freigabe von Maas Traffic.  Bald lag das Gewitter hinter uns. Vom Wind und Regen blieben wir größtenteils verschont. Bei sehr wechselnden Winden liefen wir unserem Ziel mit reffen und ausreffen entgegen. Um 11:40 Uhr bekamen wir Besuch vom niederländischen Zoll. Vom Zollkreuzer kamen vier Männer - voll ausgerüstet – mit einem Schlauchboot bei uns längsseits.  Zwei Mann kamen zu uns an Bord. Sie waren sehr freundlich. Sie ließen sich die Schiffspapiere und Ausweise zeigen. Ich wies die Beamten darauf hin, dass wir am Samstag in Den Helder schon kontrolliert wurden. Der Beamte an Bord sagte es seinem Vorgesetzten, doch der wollte eine weitere Überprüfung. Unter Deck zeigte ich dem Beamten was er sehen wollte. Bei der Frage ob wir von Helgoland kamen und wir Zollwaren an Bord hätten, zeigte ich ihm einen Karton mit  je zwei Flaschen Rum, Campari und Sekt. Daraufhin kam es auch wieder zu einem  Meinungsaustausch zwischen den Beamten. Danach gab man mir eine Telefonnummer vom Zoll. Sollte ich noch einen niederländischen Hafen anlaufen, hätte ich mich dort melden müssen, um nachzuverzollen. Bevor die Beamten von Bord gingen machten sie uns noch auf eine Unwetterwarnung aufmerksam ( Wind bis 45 kn). Da es aber im Westen immer weiter auflockerte, setzten wir unsere Fahrt in Richtung belgische Küste fort. Die Wolken waren verschwunden und wir freuten uns über einen schönen Segelwind. Gegen 18:00 Uhr hatten wir das zweite Gewitter. Das Zentrum lag über dem Land. Regen und Wind spielten keine große Rolle. Um 20:50 Uhr  machten wir in Blankenberge fest. Ein Hafenmeister in einem Boot zeigte uns unseren Liegeplatz, ein zweiter an Land kassierte und gab uns weitere Informationen. In der Stadt, in einer Brasserie aßen wir eine Kleinigkeit und tranken noch zwei leckere belgische Biere.

Mittwoch, 29.06: In der Nacht zog das angekündigte Unwetter über uns hinweg. Es stürmte und regnete sehr kräftig. Da ich mit einer leichten Grippe in der Koje lag, schaute ich nicht auf den Windmesser. Der Rest der Crew schlief. Am Morgen blies es immer noch mit 5 Bft. aus NW. Das Auslaufen wurde auf 13:00 Uhr festgelegt, um mit dem ablaufenden Wasser und ruhiger See unser nächstes Ziel Dünkirchen zu erreichen. Da der Hafenmeister schon wieder Geld kassieren wollte, verlegten wir unser Auslaufen auf 12:00 Uhr. Der Wind kam mit 4 Bft aus NW. Auch war die See nicht mehr so grob. Wir konnten unseren Kurs von 240° gut anliegen lassen. Bald war auch der Strom mit uns und wir kamen gut voran. Die Ansteuerung nach Dünkirchen bereitete keine Probleme. Um 20:10 Uhr machten wir in der YCMN Marina fest. Die Formalitäten im Hafenbüro waren schnell erledigt. Im Hafen und Umgebung waren sämtliche Einkaufsmöglichkeiten vorhanden. Jochen bereitete das Abendessen zu und anschließend wurde noch bei einem Glas Rotwein geklönt.Textfeld:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Donnerstag, 30.06:  Nach einem gemütlichen Frühstück liefen wir kurz nach 10:00 Uhr aus. Der Wind kam aus NNW mit 3 Bft. Bei Sonnenschein und 20°C machten wir uns auf den Weg zu unserem letzten Ziel nach Boulonge. Entlang der Küste segelten wir an den Industrieanlagen von Dünkirchen in Richtung Westen. Als wir uns Calais näherten schlief der Wind ein. Unter Maschine durchfuhren wir das Fahrwasser der vielen Fähren. Einer mussten wir ausweichen, bei den anderen passte es. Der Wind frischte auf. Als wir Cap Cris erreichten gingen wir unter Segel auf Süd Kurs. Der Strom schob uns mit 3,7 kn. Wir erreichten bis 8,4 Kn. Kurz vor dem Hafen wurden die Segel geborgen und wir waren um 20:30 Uhr in Boulonge – Sur – Mer fest. Der erste Teil unserer Reise war abgeschlossen. Es wurden 341 sm unter Segel und 154 sm  unter Maschine zurückgelegt. Es gab keine Schäden am Schiff und an der Besatzung.

 

 

 

 

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Freitag, 01.07.: Hafenruhetag!!!! Boot von außen schrubben, Kraftstoff bunkern, Wäsche waschen und viele Kleinigkeiten erledigen. Die Crew schaute sich die Stadt an. Am späten

Nachmittag gingen wir dann alle gemeinsam durch das Städtchen. In einem Straßenkaffee tranken wir ein Bier und genossen das lebhafte Treiben um uns herum. Am Abend aßen wir in einem netten Restaurant am Hafen. (Fischsuppe und Meeresfrüchteteller) dazu ein Glas Wein. Zurück an Bord klönten wir noch eine Weile und ließen den Törn Revue passieren.

 

 

 

 

 

 

 

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Samstag, 02.07: Frühstücken, Gepäck ins Cockpit und Reinschiff. Alles vorbereiten für die neue Crew, die um 10:00 Uhr bereits da war. Die Crew, das waren Regina C., Andrea K., Hein S und Detlef T. Die alte Crew fuhr mit dem Mietwagen, mit dem die neue Crew gekommen war, gegen 12:00 Uhr Richtung Heimat.

 

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